Philosophieren mit Affen
Zwei Androiden gingen durch die kleine, geheimen Forschungszentrale der
IWM. Der eine 1.795m gross, mit einem gebrochenen weissen Forschungskittel und einem femininen Erscheinen. Die andere war einem Gorilla gleichenden MULB-Einheit. Auch wenn die „Androidendame“ zügig ging, kam der mechanische Affen mühelos mit. „Ich helfe dir nur, weil ich dir einen Gefallen schulde, Victor“ MULB-87452310, von seiner „Arbeitskollegin“ den Namen Victor Kaiser erhalten, holte auf. Trotz seiner massiv wirkenden Äusseren, kam er „ihr“ kaum an ihre Schulter.
„Was veranlasst dich den, RU-3456…“, die ehemaligen Forschungseinheit legte einen bionischen Finger auf den Lautsprecher der MULP Viktor. „Ich sagte dir doch, du sollst mich mit meinem Wahlnamen ansprechen. Es gehört zu meinem Prozess eine Menschmaschinen zu werden“ Er piepse kurz, bevor er sich korrigierte: „…Alice Faust, einer Kollaboration zu zustimmen?“ Die RU-Einheit zog mit ihren künstlichen Lippen Eine Schmollmund, was sie mit stolz erfüllte, da sie diese menschliche Eigenheit, neben mindestens zwanzig ander, tagelang vor dem Spiegel geübt hatte. „Muss ich dich erinnern, werter Kollege Kaiser, was geschah, als ihr auf die brillante Idee kamt einen Hund zu anthropomorphisieren? Ihr könnt froh sein, dass
Cherry gerade die Furry-Community aufarbeitet und sich an ein Kostüm wagen wollte. Und Alice reicht“ „Warum hast du überhaupt so einen langen Namen gewählt“ Alices Augendioden flitzten zweimal auf. „Ich erkläre es dir gern nochmal: Faust ist der
Familienname von dem Menschen, den ich nachahme und als meinen geistigen Vater ausgewählt habe, und Alice ist mein Vorname, um zu unterscheiden, welche
Faust ich bin“ „Ich meinte
Gen. 3 wäre zur Differenzierung…“ „Das
‚die Dritte‘ ist nur zur Kennzeichnung, dass ich die Enkelin bin. Als ich
Gen. 3 benutzte, habe ich die Regeln noch nicht verstanden…“ Viktor surrte schweigend. „Warum hast du überhaupt mir den Namen Viktor Kaiser gegeben?“ Diesmal leuchteten die Augen von Alice, als sie stolz von ihren Fortschritt in der Vermenschlichung ihrer Person erzählen konnte. „Als ich den Menschen
Stephan Faust studierte, entdeckte ich, dass er alter Horror und Sci-Fi Filme mochte, die er offenbar mit einer seiner weiblichen Arbeitskollegen in seiner Freizeit angesehen hat. Einer der Film die er sah, ging über einen Gorilla, bei dem der Gigantismus dazuführte…“ Viktor unterbrach die Androidin: „Der Film stammt von einen Viktor Kaiser, liege ich korrekt?“ „Der Film heisst
King Kong…“ „Woher kommt Viktor, meiner Datenbank nach, kann ich keine Verbindung mit dem Film machen“ Wiede blitzten Alices Augen auf. „Von einem Buch von der Autorin
Mary Shelley“ Victor sah sie 4 Sekunden an. „Ich dich darauf hinweisen, dass ich nicht mit Leichen Arbeite, nicht berücksichtigt, dass alles mit dem Menschlichen Genom zu stückelt wird“ Alice dachte 1 Minuten mit der Hand an ihrem „Kinn“ nach, bevor sie antwortet: „Meine Datenbank von den aktuellen Erkenntnissen über die Gewohnheiten und Verwendung von Begriffen der Menschen bezeichnet der Eigennamen
Frankenstein und
Frankensteins Monster, eine Person, die …“ Viktor piepste mehrmals zügig. „Ich habe zu der Datenbank auch Zugang“ Alice fokussierte ihre Augen hielt an. „Ist das etwa Ungeduld?“ Sie berührte mit ihre Händen was bei Viktor als „Kopf“ fungierte, so wie sie es bei den Ärzte-Serien gesehen hat, wenn Menschen aufgeregt sind. „Erzähl mir, wie empfindest du dieses ‚Regung‘?“ Ihr modellierbaren Stellen an den „Fingerbeeren“ vibrierten schwach]. Sie stoppte, während Viktor beständig gegen ihre abtasten] und gab in schnell Folge hustende Laute aus dem Ventilationssystem. „Ein Mitglied der Menschmaschinen ist auf einen Kollegen vom Chimären-Kollektiv neidisch, weil die Einheit eine menschliche Regung zeigt. Ist das nicht ironisch?“ „Stimmt was mit deinem Filter nicht?“, der Roboteraffe fokussierte sein gegenüber, achtend auf Überhitzungserscheinungen. „Nein, das ist ein Algorithmus von Perrot. Er soll immer nach einem Muster den Rechenprozess durcheinander beringen, was zur einer kontrollierten Überlastung führt. Kurzum: Das menschliche Lachen“ Viktor surrte einen Moment bevor er antwortete: „Ich kann dir gewissenhaft mitteilen, als Mitglied der Abteilung, die schon viele aussergewöhnliche Geschöpfe kreiert haben, dass dieser Laut, nicht freundlich klang“
Malkuth stolperte hinter Hod her. Zwar hatte seine beste Freundin ihm ein neues Paar Beine gemacht, direkt nach der Flucht, und dies war auch nicht der Grund für seine Ungeschicktheit. Er war nervös. Eher Angst. "Madame Hod…" "Majestät" "Madame Maj…" "Majestät" "Majestät,… Wissen Sie warum Monsieur Krone mich sprechen will?" "Nein" Malkuth schluckte.
Er war schon vor seiner Inhaftierung von der Abteilung im Schloss gewesen, er kannte sogar Hod,… auf eine Art…, doch heute würde er den "Thronsaal" sehen. Hod ging zügig eine Wendeltreppe hinauf. Malkuth überlegte für ein paar Sekunden ob es nicht unhöflich sei, hinter einer Frau die Treppe hochzulaufen, bis ihm einfiel welche Person Hod war.
Es ist speziell, dass ich Hod nie zu vor geworfen habe, in der ganzen Zeit in der Abteilung. Ich sollte mich doch irgendwie mit verstehen, wir beide sehen nur äusserlich menschlich aus. Doch eben dies Unterscheidet uns: Ich bin die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Ich frage mich, warum ich hier bin.
Er musste lachen. Natürlich leise, nicht das Hod es mitbekam.
Hod und Malkuth näherten sich der Saaltür. Die Dienerin, ein Automat, den man ein Seele gegeben hat, begrüsste sie mit einen ruckelnden Verbeugung. Hod nickte kurz. Malkuth beobachtete die Bedienstete unter seiner Maske. Sie bemerk es und wurde nervös, erkennbar durch das unmelodische Ticken.
Was unterscheidet mich den so von den anderen? Es kann doch nicht sein, dass meine Fähigkeiten so mächtig sind? Oder weiss er von…
Er fixierte sich wieder auf Hod, die Anstalten machte in den Saal zu gehen. Malkuth hörte ein Quietschen hinter sich, das er als erleichtertes Seufzen der Dienerin deutete. Er würde sich später mit ihr unterhalten, nach dem Kether mit ihm fertig war.
Der Saal mit dem Tisch und den elf Stühlen war nur in den Ecken dunkel, was für einhunderteinundzwanzig Kerzen eindrücklich war. Malkuth schielte unter seiner hölzernen zweiten Antlitz im Raum. Zwar war er überwältigt wie dramatisch und kitschig alles wirkte, was ihm im Übrigen gefiel, doch ging es ihm um Kether. Er war sich nicht sicher, wie ihr Anführer es aufnahm, dass er hier stand.
"Ich grüss euch, meine Zweige"
Hod und Malkuth beugten ihre Köpfe unosolo in die Richtung, aus der sie die Stimme vermuteten.
"Gedankt sei dir, Hod. Ich erlaube dir zu gehen" "Danke" Hod beeilte sich für Malkuths Geschmack zu sehr, weg zu kommen. Er erinnerte sich, dass er sehr schnell etwas in die kalte und berechnete Art seiner "Kollegen" hineininterpretierte. Seine volle Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf die Person, die er unter Kether, die Krone des Caecus Carneliana Baums, kannte.
"Königreich, mein treuer Zweig. Du bist unbeschadet zurückgekehrt" "Sie sind nicht verärgert über meine Gefangennahme, meine Krone?" "Hast du uns verraten?", erwiderte der Schatten. Malkuth zögerte. "Ich weiss es nicht" Wenn er echte Muskeln gehabt hätte, hätte er sie verkrampft aus Angst vor der Nachfolgenden Reaktion.
"Ist deine Antwort aus der Tatsache geboren, dass du die Hilfe einer von ihnen Beansprucht hast, Königreich?" Malkuth war nicht erleichtert, noch nicht, und so schwieg er mit gesenkten Kopf. "Du schweigst, weil du weisst, dass es eure Flucht kein Verrat an mir ist. Du zweifelst" Malkuth blieb still. "Du zweifelst an mir" Es war keine Frage und Kether hätte auch keine stellen müssen, um Malkuth aufzufordern zu antworten. "Ja", flüsterte Malkuth unter seiner Maske, "Warum bin ich wertvoll? Ich bin schwach… und doch ein Zweig" "Schwache Zweige wachsen länger und statt zu brechen, federn sie zurück. Du bist zurückgekommen. Kümmere dich nicht um deinen Wert. Ich entlasse dich."
Malkuth sah auf seine behandschuhte Finger, während er sie bewegte. Die Scharniere bewegten sich fliessend, wie als seinen sie aus Muskeln und Nerven. Er war noch eine, zwei Minuten im Saal gestanden, ungewiss ob Kether weg war. Im war bewusst, dass die Dienerin ihn heimlich beobachtete.
Malkuth vernahm ein Chor von Glöckchen. Er rührte sich nicht, in dem er ganz steif an die Wand stand. Er wollte Gevurahs beobachten und er wusste wie dieser über dachte. Gevurahs Gesicht war ebenfalls maskiert, was es noch schwäre machte einzuschätzen, ob er seinen Zweigbruder zu beobachten. Gevurah hielt inne und versuchte herauszufinden, wessen Präsents er spürte. "Es ist zwecklos, still zu stehen. Ich sehe dich" Malkuth konnte es nicht unterdrücken belustigt zu sein, über seinen kindlichen Versuch, den blinden Gevurah auszutricksen. Gevurah find verärgert an sich zu schütteln. "Bist du das, Ursprung?", trotz Gevurahs Fähigkeiten, schien er Mühe zu haben, Malkuth von den Steinrelief auszumachen, offenbar nach jemand Unsichtbares, bis er seinen Kopf plötzlich auf Malkuth richtete. "NEIN, DU bist es!" Gevurahs Stimme enthielt all die Verachtung und Schmerz, dass jemand mit ihm gespielt hatte und eine schwache Seite von ihm entblößt hatte. Schneller als man es gedacht hatte, war Gevurahs Gesicht an Malkuths, oder mehr, dass was von Masken verhüllt war. Zu ersten mal war er froh über seine Natur, sonst hätte er den Schreck seines Leben gehabt. Es verging eine Zeit, in der alle Glöckchen verstummten. Gevurah machte Anzeichen, dass er nicht mehr so sicher war, dass in seinem Gegenüber leben herrschte.
Da hatte Malkuth die Idee zu sprechen: "Hallo"
Tiferet hatte es auf einem Sofa bequem gemacht. Sie lass aus Langeweile die Kurzgeschichte, die sie auf dem Tisch in Eingang gefunden hatte. Sie war fast so vertieft, dass sie den Mann, der ein wenig zu hektisch die Tür schloss, um ein Besucher zu sein. "Oh, kennen wir uns?", fragte ein Stimme, die einem kaum hörbaren Akzent. Tiferet war gerade zu bequem, als sie die Mühe machte zu sehen, wer vor ihr war. "Bist du der Freund von Hod?" "So würde ich es nicht bezeichnen" Seiner Stimme hatte die Hektik von jemand, der gerannt war und nicht ausser Atem kam. Ein dumpfes Geräusch Informierte sie, dass der Sessel ihr gegenüber in Besitz genommen worden war. "Was liest du?" Jetzt schielte sie doch über den Rand ihrer Lektüre. Zwei glasige Augen sahen aus einem hölzern wirkenden Antlitz. Sie studierte, ob es hierbei um eine Maske oder dem eigentlichen Gesicht handelten. "Hmm… Das Buch kommt mir bekannt vor. Sag mir was du über die Protagonisten denkst, nach dem du fertig bist, Schönheit" "Hmm…" Sie war mehr interessiert weiter zu lesen, als dies gezwungen wirkenden Konversation teil zu haben. Wieder ein dumpfes Geräusch. Ein flüstern war zu hören. "Ihr seit alle so abweisend und emotionslos…" Tiferet seufzte. Sie würde später versuchen zu lesen. "Ich interessiere mich nicht für andere…Wer bist du überhaupt? Du wirkst zu fidel um ein Zweig zu sein, also müsstest du niedere sein, was mich zu meiner zweiten Frage komme: was willst du?" Mehr als ein genervtes Stirnrunzeln machte sie nicht die Mühe zu zeigen. „Ich bin Malkuth und habe…“ „Der Zweig, der sich fangen lies?“ Malkuth verzog das Gesicht ein wenig pikiert. „Ja…und ich versteck mich vor Gevurah“ Tiferet war überracht über seine naive Ehrlichkeit und ihr Interesse war doch geweckt.
Die Krone umfasst alles. Die Zweige sind nur ein Teil eines majestätischen Ganzen, die sterben und von neuen wachsen. Mit ihnen kommen Früchte und Blätter, die kommen und gehen, wenn es Zeit ist. Die ist unser Gesetzt, dass wir wissen und verstehen. Mit der Zeit lernt der Baum und mit ihr Weisheit, die zu unserem Triumph führt. In seinem Schatten ist des Baumes Königreich, das auf der Liebe zum Empfindsamen aufbaut. Selbst wenn die Krone kahl ist, so sind immer die Zweige, die der Ursprung seiner Schönheit sind und sie weiter tragen.
"Loblied an den Weltenbaum", unbekannter Autor
Generalin Fiona Adler. Ein Name. Ein Name einer Person. Einer Frau. Einer Frau mit Ehrgeiz. Der Ehrgeiz die Welt sicherer zu machen.
Zitat aus der Trauerrede an Fiona Adler Beerdigung
Sie hasste es um den heissen Brei zu reden.
Als sie starb, wie sie es immer gewünscht hatte während der Arbeit, akzeptierte sie das. Ja, sie war enttäuscht, dass das Nach-Dem-Tod nicht mehr war als ein Raum, in dem man herumschwebt, was sie aber nie zu geben würde. Wenigstens war es nicht klischiert wie das Bild das die Kirche von der Hölle oder dem Himmel malte. Wenigstens…
Sie öffnete ihre Augen. Fiona lag in einem Kreidekreis… so weit sie es im Schummrigkeit erkennen konnte.
"Willkommen wieder bei den Lebenden", die Stimme war ganz klar männlich und alt. Sehr alt. Zu alt. Fiona richtete sich auf. Sie fühlte sich leer. Kein Schwindel, keine Müdigkeit, kein Hunger oder Durst. Nur Leere. "Wahrscheinlich sind Sie verwirrt. Das sind die Meisten" Sie richtetet ihren ausdruckslosen Blick auf den Sprecher, ein ältere Herr, der seinen Flanierstock gerade sinken liess. "Sie erholen sich recht schnell. Das sollte ein gutes Zeichen sein", erreichte seine Hand, doch ihr Stolz liess es nicht zu, dass sie sie annahm. Sie stand auf, die Arme verschränkt. "Warum wurde meine Totenruhe gestört, Herr…?" "Herr Rass. Weil sie für mich nützlich sind,…"
"Nein" Der Herr blinzelte. "Entschuldigen sie. Sie wollen mir nicht helfen?" "Ja, ich denke nicht mit der Weltanschauung von jemanden, der mich wiederauferstehen lässt, einverstanden bin" "Natürlich werde ich auch ihnen helfe? Wollen sie nicht ihr Vaterland beschützen?" "Ich bin für dieses Gestorben, also schuldet es mir etwas, nicht ich ihm" Das Lächeln verschwand nicht von Herrn Rass Gesicht, doch es verlor an Echtheit. "Ich kann mich doch nicht in Sie getäuscht haben…Wollen sie wirklich zurück in diese Leere?" Fiona Adler wischte sich das Salz von den Händen. "Ja. Ich bleibe meinem Entscheid treu: Ich lasse mich nicht bestechen, auch wenn die Alternative nicht toll ist" Herr Rass schwieg mit ausdrucksloser Mine. "Sie sind offenbar nicht dumm. Das habe sie geschickt gemacht, den Bahnkreis zu verwischen" Auf ihrem geschickt erschien erstmals seit… seit langem wieder ihr schiefes Lächeln.
Akolyth Blut lief missmutig und vor sich hinfluchend durch den engen Gang. Seit Herr Rass ihr gesagt hatte, er sollte dafür sorgen, dass man eine Nutzen aus dieser "Frau", die ihr Meister von dem Toten geholt hatte, rausschlagen kann, war sie damit beschäftigt Bücher zu wälzen. Das wäre an sich nicht schlimm, dafür hatte sie sich ja dem "Teufel" verkauft, aber das reichte nicht aus. Sie hatte auf "netter Akolyth, böser Akolyth" gemacht, verschiedenste dämonische Diener auf die Gefangene gehetzt, ja sogar das Ding benutz, dass einer ihrer Kollegen gebastelt hatte.
NICHTS!
Sie atmete tief durch… Und noch mal…Und noch mal. Ihr war schlecht, vorlauter sich schwarz ärgern. Sie versuchte die Zeit zu nutzen, in der ihr Mentor weg war. Anfänglich hatte sie sich etwas eingebildet das Herr Rass sie beauftragt hatte, jetzt hingegen zweifelte sie, ob es wirklich so toll war. Andererseits könnte sie auch herauslesen dass er eben sie ausgewählt hatte, weil er es ihren trotteligen Kollegen nicht anvertraute.
Ideen:
Vor dem Ausstellungsgelände von der "Paranormal Convention", in ██████, ███████
12:00, Europäische Zeit, 1█. ██. 2018
Agent [Hänsel] und [Gretel] standen vor einem Messegelände. An der Fassade hing ein riesengrosser Banner, auf dem mit roter Schrift auf purpurner Hintergrund „Die erste und einzigartige Paranormal Convention“ zu lesen war. Aus allen Richtungen kamen die verschiedensten Leute. Mit verschieden war eigentlich ausgefallenen gemeint. Von Soldaten in Uniformen, über Kuten tragenden Sektenmitgliedern, bis hin zu Personen, die aussahen, als würden sie an eine Hardcore-Cosplayen-Wettbewerb gehen. Zum Teil war nicht mal mehr klar, ob man überhaupt noch von "Kostümen" gesprochen werden konnte.
"Wo bleibt dieser Idiot?!?", die Agentin mit dem militärischen Kurzhaarschnitt sah zum wiederholten Mal auf ihre Armbanduhr. Agent [Gretel] war schon immer ungeduldig, doch heute hatte sie besonders schlechte Laune.
Der andere Agent seufzte: "Du weisst das seine Abteilung nicht die… beliebteste ist" Agent [Hänsel] freute sich, im Gegensatz zu seiner missmutigen Kollegin, auf die "Mission".
Gerade als Agent [Gretel] wieder mit ihrer Schimpftirade fortfahren wollte, kam eine hochgewachsene Anzugträgerin auf sie zu. Sie sah aus als würde sie aus einem MIB-Film entsprungen sein, dies fiel aber unter der Menge an "Exoten" kaum auf. Sie blieb vor den beiden Fundationsagenten schnaufend stehen. Sie überragte die beiden um fast einen ganzen Kopf.
"Es tut mir schrecklich Leid", keuchte sie mit einem schwachen englischsprachigen Akzent.
"Ich hatte Mühe das Subway hier her zu finden… Sie sind doch die beiden Skipper-Agenten, seit nicht ihr?"
"Skipper…? Ist das so wie ihr uns bei dem FBI nennt?", Agent [Hänsel] war auch von ihrem Deutsch verwirrt. Er reichte ihr trotz dem die Hand hin, "und wir wusste nicht, dass sie eine Frau schicken"
"Hay, nicht schlimm", die Riesin nahm die hingestreckte Hand, "Ich heiss Vanessa [Nachname], aber meine Kollegen in der UIU nennen mich Nessy, wie das Monster"
Vanessa kicherte und schüttelte ein wenig übereifrig die Hand des Agenten.
"Gleich ob Mann oder Frau, ein FBI-Agent oder der Präsident selbst, sie sind zu spät", Agent [Gretel] war selbst auch nicht klein, aber es war trotzdem mutig, die grosse UIU-Agentin zusammenzustauchen.
Agentin Vanessa sah geknickt drein. "Ich bedaure echt, dass ich zu spät bin"
"Hab doch Erbarmen mit ihr…Lasst uns lieber endlich reingehen. Übrigens bin ich Agent [Hänsels Nachname], aber wenn ich sie Nessy nennen darf, nennen sie mich dann[Hänsel]"
Wie eines Kind, strahlte Agentin Nessy. „Natürlich dürfen sie das! Und wie ist Ihre Name?“
Agent [Gretel] schürzte ihre Lippen.
„Ich bin mal nicht so: Sie dürfen mich [Gretel] nennen“
In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention
12:30, Europäische Zeit, 1█. ██. 2018
Ob wohl nur vier (4) Kassenhäuschen offen waren, wurden sie den Andrang Herr. Es war fast schon übernatürlich wie schnell die drei Agenten drankamen.
„…natürlich nehmen wir auf Reichsmark an“, antwortete der Kassier freundlich. Er sass hinter einer dicken Glasscheibe, wie ein Zootier. Zufälligerweise ähnelte er auch einer Raubkatze.
Die Dame in grauer Uniform bezahlte ihre Eintrittskarte und nahm einen Prospekt.
„Nächste. Guten Tag, Tageskarte?“
„Guten Tag“, erwiderte [Gretel], „Wie teuer wäre den eine Tageskarte?“
Der Katzenmann studierte sie, bevor er antworte: „Sie sehen aus wie Geheimagenten… lassen sie mich raten…“, er dämpfe seine Stimme, als er sich nach vorne lehnte, „Sie beiden sind von der SCP Fundation und die Lange ist vom UIU, hab ich recht“
Er setzte sich wieder hin und nahm eine Liste zur Hand. Dabei Murmelte er.
„S…S… SKP, Serpent's Hand, SCP Foundation …hm…und UIU…“, er sah noch mal auf, „Seid ihr von hier? Dann macht dass zweimal 8.40€ und ein mal …“
Er hielt inne, da Nessy ihre Geldbörse energisch durchwühlte.
„Sie könne auch in Dollar zahlen, werte Dame“, ein mitfühlendes Lächeln umspielte seine dünne Lippen.
„Wirklich?“
„Natürlich, das wäre für Sie 7.20$“
„WOW, wie billig! …ähm… Thank’s“
Der Kassierer winkte ab: „Ihr tut mir leid. Werdet kaum ernst genommen“
Nachdem sie gezahlt hatten, überreichte er ihnen noch eine Broschur. Vorne waren die schnörkeligen Buchstaben „P & C“ gedruckt, in den gleichen Farben wie auf dem Banner.
Der Verkäufer tippte drauf: „Hier ist das Programm mit alle Veranstaltungen. Die Stände sind nach Thema, Zeitalter und Universum aufgeteilt. Ich empfehle euch den Stand von GGG zu besuchen… und natürlich die Ansprache von der Veranstaltungsleiterin um 14:00, Raumzeit. Oh, und nehmt das“
Er schob noch Anstecker über die Theke. „Steckt die drinnen an, ist mehr eine Formalität“
„Danke. Was meinen sie mit ’…Zeitalter und Universum sortiert’? Und was ist Raumzeit?“
„Wir haben Stande von verschiedenen Paralleluniversen und Jahrhunderten. Raumzeit heisst, dass hier eine eigen Zeit ist. Aber keine Angst, Uhren hängen und Stehen genug herum. Der Rest steht in der Broschüre. Nächster“
Sie mussten Platz machen, weil eine Reisegruppe kam.
In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention
13:00, Hallenzeit, 1█. ██. 2018
Nessy wies diskret auf die Reisegruppe. „Habt ihr gesehen?“
„Was den?“, [Hansel] wollte gerade die Broschüre ansehen.
„Die tragen die Uniform und das Logo von den ’Fireworks’…“
„Wen? Aha, du meinst… Moment…Was?!?“, [Hänsel] machte [Gretel] auf die Leute aufmerksam.
Sie stutze. „Warum steht eine Gruppe vom GOC an, wie als würden sie einem Betriebsausflug machen?!?“
"Ich frag schnell", [Hänsel] lief zu den GOC-Agenten.
Nach wenigen Minuten kam [Hänsel] mit einem noch verwirrten, fast schockierten, Blick zurück.
[Gretel] hatte schon was: "Erzähl…was haben sie dir gesagt?"
"Unsere 'Vermutungen' sind korrekt… Sie machen einen Ausflug.", er unterbrach sich, um einzuatmen und zeigte auf die Tür, "Ich habe sogar ihren blau-weissen Reisebus gesehen… mit Ihrem Logo, gross, fett und unübersehbar"
"Wusste nicht, dass die sowas haben. Wird sicher von Steuergeldern bezahlt", Nessy wirkte kaum schockiert, eher nelustigt.
Sie wurden unterbochen von ihrer Kollegin.
„Schaut euch mal die Anstecker an“, [Gretel] hielt sie hoch.
„Das ist das SCP-Logo und das von der UIU“
„Und unsere Namen… und paar Angaben, die ich verstehe“, ergänzte Nessy.
[Gretel] händigte jedem seines aus: "Mir war schon anfang an die Mission nicht geheuer!"
In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention
13:50, Hallenzeit, 1█. ██. 2018
In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention
15:20, Hallenzeit, 1█. ██. 2018
In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention
16:00, Hallenzeit, 1█. ██. 2018
In der Ausstellungshalle von der "Paranormal Convention
19:00, Hallenzeit, 1█. ██. 2018
Vor dem Ausstellungsgelände von der "Paranormal Convention", in ██████, ███████
20:00, Europäische Zeit, 1█. ██. 2018
- Ein älterer Mann, in einem grauen Anzug und einigen Orden, kam in Begleitung eines sehr viel jüngeren Mannes ihnen entgegen. Zwar trug der Jüngere auch einen Anzug, dieser aber in einem schönen Dunkelblau. Sie waren rege in einem Gespäch vertieft. Der ältere machte ein nachdenkliches Gesicht.
"So weit ich sie verstanden haben, wurde in ihrer Zeitlinie, nicht nur Deutschland geviertelt durch die Alieriten, sonder man baute durch Berlin eine Mauer. Ist das korrekt, werter Kollege Marder?"
"Korrekt, Genosse K5-4, Und wir versuchten all die Jahre gegen den Klassenfeind und für das Poleteriat zu arbeiten"
"Sehr interessant und spannend… Nennen sie mich doch Herrn Rass, wir sind ja unter uns"
Beide lachten und verschanden wieder in der Mänge.
- "Werte Damen, werte Herren, wert Menschen und werte nicht Menschen! Wir verkünden…BLA BLA BLA"
Mann sass auf einem Sofa. Er sah gepflegt aus und über seinem Knie lag ein Mantel, ubendrauf ein Filzhut.
Buch von Nobody: "Nobody Came, Nobody Saw, Nobody Cares"
- Waffenmesseecke
- Der Wissenschaftler die als Belverski bekann ist
- "Der einzige Grund, sie Nervensäge, warum sie noch bei bewusstsein sind, ist weil ich SÄGEN liebe", und der Soldat zaubert aus einer Uniform eine Knochensäge von einer Grösse, dass es ein Wunder war, dass er sie überhaupt verstecken konnte.
"Hey! Wo ist die Säge hin?!?", rief eine Gestallt mit Gasmaske vom einer anderen Ecke.
"Oh, Verdammt! Er hats gemerkt!"
- Preis hängt vom GoI ab
- SKP Rass bekommt von Herrn Marder die DDR erklärt
- Fanartikel (Wondertainmant?) Scp Reptil-Plüschtier & Statur-Lutscher
- Interdimensional
- GOC kommt mit einem "Ferienbus"
- SAPPHIRE und IMBW
- Home Wonders Haushaltartikel
- Lefty, muss mich noch informierten
- St. Christina College Schule
- Im grunde ist alles gut, nur verstehe ich jetzt die Geschichte im groben nicht ganz, um was geht es? Vielleicht kannst du dies besser beschreiben.
- Also ich würde, wie du die beiden Agenten derzeit nennst, Hänsel und Gretel so lassen, also das einer Männlich (zb Glenn) und eine Weiblich (zb Tiffany) lassen. Da es sehr wenige Weibliche Charakktere zum sprechen gibt.
- Grundsätzlich wurde ich mir leichter tun wenn du es ein bisschen offensichtlicher machst wer gerade redet. Muss aber nicht wirklich sein komme auch so zu rech^^
# Im Grunde würde ich wenn du ein Gesräch machst "?!?!" unterlassen, mach lieber "?!?" kommt besser rüber, also bei mir zumindest^^ (Erledigt)
- Ein paar Grammatik und Rechtschreibfehler sind drin, macht derzeit noch nichts, ein kleiner Tipp: Wenn du sie veröffentlichen möchtest bzw in Forum postets schreib "Dr. Winde" an und frage ihn mal ob der alle Rechtschreibfehler korrigieren kann denn er ist dafür zuständig^^
Sooo, das war meine kleine Kritik, hoffe die helft dir ein wenig^^
SCP Nr.: SCP-IN-004 (Sonst einfach SCP-•·•·•-DE)
Objektklasse: Euclid Keter Thaumil Sicher
Sichheitsmassnahmen: Jedesmal wenn eine Instanz von SCP-•·•·•-DE auftaucht, muss MTF-Einheit DE██ „Spielverderber“ ausrücken und alle Standbetreiber und Besucher festnehemen und die "Produkte" konvizieren. Jeglichen Versuch SCP-•·•·•-DE zu stürmen, führte nur dazu, das MTF DE██ eine leere Ausstellungshalle vorfand. Da von SCP-•·•·•-DE keine echte Gefahr ausgeht, wurde vom O4 entschieden, SCP-•·•·•-DE stattfinden zu lassen.
Anmerkung von O5-Rat:
Ein weiterer Grund war, warum wir aufgegeben haben SCP-•·•·•-DE zu raiden, war dass die Veranstalter uns mit Briefen bombardierten, wir sollten doch "bitte" aufhören. Sie haben jeden einzelnen O5-Ratsmitglied, jeden einzelne Zweigstellenrat, jeden Standortdirektor, einen Brief geschickt. Ihr dürf euch ausrechenden, wie lange wir brauchten, nur um die Couverts zu untersuchen.
Und alles noch zu toppen, haben sie eine personalisierte Eintrittskarte PLUS Begleitung von bis zu fünf (5) Personen für SCP-•·•·•-DE beigelegt…Wir sind jetzt für 20 Jahre mit Tickets versorgt…
Beschreibung: Bei SCP-•·•·•-DE handelt sich es um eine Veranstaltung, die vom ████ bis █████████. Erstmals aufgetreten ist sie 2018 in ██████, ███████.
Entdeckung: Der O5-Rat und anderer hohe Räter von der Fundation wurden briefliche als Ehrengast zur "Paranormal Convention" eingeladen.
"Exklusionbericht":
Wir bekamen den Auftrag als "Besucher" die Veranstaltung, die SCP-•·•·•-DE ausmacht. Wir bekammen die freiwilige Unterstützung von Agentin Vanessa von der FBI-Abteilung Unusual Incidents Unit. Sie sollte ebenfalls verdächtige Personen vor Ort observieren, wenn möglich.
Agent [Hänsel] und [Gretel]
Liste aller Dokumentierten "Veranstaltungen":
| Convention Nr. |
Jahr |
Gastland |
Gastuniversum |
Thema |
Notiz |
| SCP-•·•·•-DE-1 |
2018 |
███████ |
R-████-DE |
Anfang |
Die Expedition war ein Erfolg, es konnten Daten gesammelt werden |
| SCP-•·•·•-DE-2 |
2020 |
Frankreich |
R-0008-DE |
|
|
| SCP-•·•·•-DE-3 |
2000 & 2001 |
China |
R-████-IN |
Jahr des Drachen und der Schlange |
Wurde auf das drauffolgende Jahr verlängert |
| SCP-•·•·•-DE-4 |
[DATEN GELÖSCHT] |
New York, Amerika |
[DATEN GELÖSCHT] |
|
Misserfolg, wegen dem Attentat am ██. █████████ |
| SCP-•·•·•-DE-5 |
[DATEN GELÖSCHT] |
Russland |
R-████-██ |
Alkohol |
Wurde um ein Jahr verschoben, L'Ordre de la Lumière gewann den Wettbewerb mit ihrem Wein |
| SCP-•·•·•-DE-6 |
19██ |
Japan |
R-████-FR |
Traditionen |
SCP-████-IN wurde entdeckt |
| SCP-•·•·•-DE-7 |
1317 |
Germania und Frankia |
R-2313-DE |
|
Dritt höchste Besucherzahlen und erstmal zwei Gastland |
Kapitel:
- Die Entstehung vom Anfang
- [Isabell Winter] erste Woche an der UHE.
- Die Magie der Wissenschaft
- Erste Projekte
- Der Verlauf ist die Absicht
- Verrat
- Dr. [Johan van Sward] wird in Untersuchungshaft genommen
Grundloses Meer
Fessel
Die Melodie
Der Nordeingang auf der Seeseite
(Mit einer Handykamera)
Der Westeingang auf der Strassenseite
(Mit einer Handykamera)
Als würde ich das hier aufschreiben…
* Etwas wie eine Simulation, wie bei SAO (Habe ich nicht gesehen, ist auch nicht von nöten), soll den Eindruck machen es spielt im GGG
* Sein Avatar flimmerte und für zwei, drei Sekunden überlappte es mit dem Avatar von [Weiblicher Figur].
Wenn du das alles gelesen hast, war es nicht so gescheit das in weiss zu schreiben…Oder ich bin gut in Manipulieren :P