Hoya sah etwas missbilligend zu Alison. Es war unter den Besuchern der Bibliothek der Weltenwandler bekannt, dass die Dinodon's Hand nicht so begeistert von der Aggression der Schwarzen Königin gegen die SCP Foundation war. Was Hoya nicht wusste, war, dass die Iteration vor ihr, im Vergleich zu ihren Schwestern, recht friedlich war. Dementsprechend war Alison ein wenig verwirrt, warum die Kumiho sie zu kennen schien und unerfreut wirkte, was für eine Person, die gerne die Zeitlinien wechselte, schon einiges aussagte.
„Schaut mal was für ein knuffiges Tier ich gefunden habe!“
Das Tier, dass Mirabilis begeistert hochhob, sah wie eine plattgefahrene Wurst mit einer spitzen, dreieckigen Schnauze. Beim zweiten Blick sah es wie eine plattgefahrene Schlange aus.
AO machte grosse Augen. „Ein Tsuchinoko!“, quietschte die Japanerin.
Mirabilis hatte eine braune Papiertüte zwischen ihre Beine geklemmt, aus der sie eine versiegelte Holzschale holte. Aus dem Gefäß kam eine kohliger Geruch. Hoya und Mirabilis sahen sich lange an.
„Du isst das aber nicht jetzt, oder?“
„Doch. Ich wollte schon immer Mujins Kimchi probieren“
„Und wer fährt? Oder erwartest du, wir warten, bis du fertig und nüchtern bist? Ich rieche nämlich deine Soju Fahne.“
Mirabilis hauchte in ihrer Hand, um zu ermitteln wiefern die Dämonfüchsin recht hatte. Dann holte sie etwas ertappt dreinblickend die Lotos-Soju-Flasche heraus. „Na dann: Gunbeh1!“
„Nichts da! Du besäufst dich nicht!“, mit diesen Worten schnappte die Koreanerin der Hexe die Flachen Hochprozentigen weg.
Annemarie versuchte sich in den Morgenverkehr von Eurotec einzureihen, während die Insassen noch teilweise dösten.
„Aber diesmal nehmen wir keine sogenannte Abkürzungen.“
Mirabilis machte einen sauren Gesichtsausdruck. „Woher soll ich wissen, dass ich in dieser Stadt nicht mit dem Auto fahren darf?“
„Das vielleicht keine Spur für Autos gab?“
Mit einem lauten Umpf knallte etwas gegen die Autofront, gefolgt von einem Schatten, der hinter dem Wagen niederkam.
Die fünf Frauen waren für einige Sekunden ganz still.
Als die Person, die sie gerade umgefahren hatten, aufstand, war zu erkennen, dass diese einen Motorradfahrerhelm trug, mit dazu passenden marineblaue Bekleidung.
Unter dem Visier quoll kohlschwarzer Qualm hervor und als die Besitzerin – nach dem Körperbau zu schliessen eine kräftige Frau – es hochklappte, glühten zwei feurig rote Kreise durch den Rauch.
„Ja, das sieht nicht gut aus“, kommentierte Mirabilis.
Das kleine Autor hüpfte zwei Meter nach vorne, um dem wuchtigen Schlägen auszuweichen, die stattdessen in den Asphalt drangen.

Neben ihr lag die jetzt leere Soja-Falsche.
Nach dem sie Rookie wieder aufgepäppelt hatten, so dass sie wieder gerade gehen konnte.
Aus der kleinen Anlage kamen die Klänge von ‚Undertow‘. Mirabilis hob eine Braue.
„Du magst Pet Shop Boys?”
Rookie zuckte mit ihren Schultern, dann schmollte sie weiter.
Finnish Sahti
Rukmini Mahakali
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